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Spannendes aus der Kaffa-Welt

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Aktuelles

Unser Engagement für fairen Handel

An der Generalversammlung vom 19. Juni 2017 wurde Original Food als Mitglied in den Verband Swiss Fair Trade aufgenommen. Wir freuen uns sehr, damit unser Engagement für faire und nachhaltige Handelsbeziehungen weiter zu bestärken und einen aktiven Beitrag zur Förderung eines nachhaltigen Konsums in der Schweiz zu leisten.

Mehr über die Organisation Swiss Fair Trade, welche auch Träger der „Fair Trade Town“ Kampagne ist, erfahren Sie hier.


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Falls auch Sie mehr über Kaffee erfahren möchten, melden Sie sich noch heute zum Basic-Kurs für Einsteiger, dem umfassenden KaffeeHandwerker oder dem Kurz & Kompakt - Workshops an. Hier online reservieren.

Montag Werkstatt-Verkauf

Ab sofort ist unser KaffaWerkstatt-Laden immer montags von 9 - 18h für Sie geöffnet.

Holen Sie Ihren Kaffa Wildkaffee direkt in der Rösterei, schauen Sie uns beim Werken zu und geniessen Sie einen feinen Espresso an unserer Bar.

Wir freuen uns auf Sie!

Eröffnung KaffaWerkstatt am 15. April 2016

Am Freitag, 15.4.2016 von 14 - 20h öffnet die KaffaWerkstatt am Sonnenbühlweg 1 in Kriens seine Tore. Kommen Sie auf einen Kaffee vorbei und schauen Sie uns beim Handwerken zu. Wir freuen uns auf spannende Kaffeegespräche.

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Cacao Nacional heisst die Kakaosorte, die in den östlichen Andenausläufern Ecuadors, in den Regenwäldern entlang des Rio Napo wächst. Dabei handelt es sich nicht um eine Sorte im züchterischen Sinne. Es ist vielmehr eine Natursorte aus vielfältigen Varietäten, die sich dank der isolierten Lage über die Jahrhunderte ideal an den Wald angepasst haben.


Größere Kartenansicht

Der Kakaoanbau hat bei den indianischen Familien vom Volk der Kichwa Tradition. Seit Generationen wächst Theobroma cacao in den Chakras, kleinen Agroforstflächen im Regenwald, zwischen Papyabäumen, Pfirsichpalmen, Maniok, Ananas, Mais und Kartoffeln. Eine Anbaumethode, die optimal an den Regenwald angepasst ist. Doch die Ernte  war gering, viele alte Bäume waren von Krankheiten befallen und ein Grossteil der Früchte verdarb oft auf den beschwerlichen Wegen zum lokalen Markt. So reichte der Kakaoanbau nicht mehr aus, um die Familien zu ernähren. Holzschlag im Regenwald war oft die einzige Alternative.

Das Kakaoprojekt

Durch die Steigerung der Wertschöpfung dank verbesserter Qualität soll der traditionelle Kakaoanbau im Regenwald als Lebensgrundlage der Kichwa-Familien erhalten werden. So können die Kakaobauern wieder vom Ertrag ihrer Chacras leben und der Regenwald bleibt nachhaltig geschützt.

Dabei werden die Kakaobauern von „GEO schützt den Regenwald“, GIZ, Max Felchlin AG und Original Food als Projektpartner unterstützt.

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Mit jungen, gut gepflegten Kakaobäume lässt sich der Ertrag der Bauern von 2 auf bis zu 8 Quintales pro Hektar steigern. Dazu werden Setzlinge aus den Samen der besten Cacao Nacional – Früchte gezogen. So bleibt der natürliche Genpool und damit das einzigartige Aroma des ursprünglichen Cacao Nacional erhalten.

Der sehr aromatische, pure Cacao Nacional hebt sich geschmacklich klar von der Hybridsorte CCN51 ab, welche heute häufig in Ecuador angebaut wird, da sie mehr Ertrag bringt.

Die 21 Kichwa-Gemeinden der Kooperative Kallari bewirtschaften ihre Chacras im Regenwald nach streng ökologischen Standards und haben sich zum Schutz des bestehenden Regenwaldes verpflichtet. Vorhandene, unberührte Wälder wurden erfasst und es dürfen keine neuen Anbauflächen angelegt werden.

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Mit der Vermarktung weiterer Chacra-Produkte wie Vanille soll die Einkommenssituation der Kakaobauern weiter verbessert und die biologische Vielfalt erhalten bleiben.